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Zur Zeit arbeitet Werner Wirth an einem fiktiven Roman der die Misstände und menschliche Abgründe in einem kleinbürgerlichen Dorf provokativ, schonungslos und mit viel Fantasie mal am Rande der Gürtellinie und auch mal knapp darunter, mit dunkler Ironie, wortspielerisch und aufreizend aufzeigt.
"..Und weil alles so war wie es immer schon war, dachten alle es müsse so sein. Bis eines Tages. Ein denkwürdiger Tag, der alles verändern sollte.."
"..Der Metzger im oberen Dorf schmuste gerade mit seinem Kälblein und wusch seine rostigen Messer vom eingetrockneten Blut der Mutterkuh. Der schlechte Krimi im Fernsehen war vergessen. Der Hahn blies zum Erwachen! Es war der Tag 366 ausgerufen!"
"..und die Glocke vom Kirchturm erschlug den Pfarrer der gerade dabei war die Beichte vom unschuldigen kleinen Johann abzunehmen und sich dabei sein Allerheiligstes im Reissverschluss seiner abgesessenen, braunen Hose einklemmte. Die Kerze erlosch."
Wir sind mal gespannt.